Rosenkönigin                            

Zu wenig Anwärterinnen auf den Thron


06.04.2016 - 07:20 Uhr

Wie in jedem Jahr wird auch 2016 am letzten Juni-Wochenende in Dornburg Rosenfest gefeiert. Es wird das 45. sein. Und noch ein Jubiläum gilt es zu feiern: 30 Jahre besteht der Dornburger Volkschor.


Über Lottomittel für die Technik-Ausrüstung zum Rosenfest und das Chorjubiläum freuen sich Bürgermeister Klaus Sammer, Kati Schenke und Steffen Wolleschensky vom Dornburger Rosenfestverein, Rosenkönigin Maria Steinert, Albert Weiler und Mario Voigt (beide CDU) und Dorothea Storch, Bürgermeisterin von Dornburg-Camburg (von links) Foto: Angelika Schimmel

Über Lottomittel für die Technik-Ausrüstung zum Rosenfest und das Chorjubiläum freuen sich Bürgermeister Klaus Sammer, Kati Schenke und Steffen Wolleschensky vom Dornburger Rosenfestverein, Rosenkönigin Maria Steinert, Albert Weiler und Mario Voigt (beide CDU) und Dorothea Storch, Bürgermeisterin von Dornburg-Camburg (von links) Foto: Angelika Schimmel

Nur die Beziehungen des Rosenfestvereins zum Wettergott, die sind nicht optimal. „Beim Rosenfest 2015 hat es wieder geregnet, und dazu war noch die Bergstraße gesperrt“, erinnert sich Steffen Wolleschensky, Vorsitzender des Rosenfestvereins. „Doch der sonnige Sonntag, ein sehenswerter Umzug der Rosenkönigin mit Gefolge und unsere Rosenbowle waren wohl Magnet für die Gäste“, ergänzt er. Deshalb seien die Vereinsmitglieder auch für das Rosenfest 2016 optimistisch. „Die Straße herauf nach Dornburg ist in diesem Sommer keine Baustelle und das mit dem Wetter kann nur besser werden“, sagt der langjährige Vereinschef.

Zumal das Rosenfest diesmal mit gleich zwei Jubiläen in Verbindung gebracht werden muss: zum 45. Mal wird das Kinder- und Rosenfest stattfinden, und auf 30 Jahre seines Bestehens kann der Volkschor Dornburg zurückschauen. „Klar, dass wir das gemeinsam feiern“, sagt Wolleschensky. So wird es nach der Krönungszeremonie der ­Rosenkönigin 2016 am Sonnabend, dem 25. Juni, auf dem Marktplatz ein großes Chorfest geben. Die Dornburger Sänger und Sängerinnen haben sich dazu Gleichgesinnte aus der Region und aus der Partnerstadt Oppenweiler eingeladen. Die Chöre werden das Publikum mit ihren Programmen erfreuen und bei einem gemeinsamen Konzert die Kirche Sankt Jacobi zum Klingen bringen.


Elisa Rogge und Stefanie Seiler bewerben sich um das Amt der Rosenkönigin 2016 in Dornburg. Foto: Wolleschensky

Das anschließende Festprogramm wird alle Höhepunkte haben, auf die das Publikum sich freut: Unterhaltung für Groß und Klein, Spiele für die Jüngsten, ein Theaterstück, das Wartburg-Treffen und natürlich der Umzug der Rosenkönigin mit ihren Prinzenkindern und dem Weimarer Herzogspaar sowie der halben Stadt im Gefolge. Über das Motto des Umzuges, an dem sich auch Vereine aus der Region beteiligen, wird gemunkelt, es habe vielleicht etwas mit einem großen sportlichen Ereignis des Jahres zu tun.

Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, das die Rosenfestvereinsmitglieder derzeit sorgsam hüten. Auch die Identität der neuen Rosenkönigin bleibt bis zur Krönung „top secret“.

Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, das die Rosenfestvereinsmitglieder derzeit sorgsam hüten. Auch die Identität der neuen Rosenkönigin bleibt bis zur Krönung „top secret“.

Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, das die Rosenfestvereinsmitglieder derzeit sorgsam hüten. Auch die Identität der neuen Rosenkönigin bleibt bis zur Krönung „top secret“.

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Angelika Schimmel | 06.04.16 | OTZ

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